Praxis für Physiotherapie und Rehabilitation Ellen Scherer
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Praxis für Physiotherapie und Rehabilitation Scherer

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Das Bobath-Konzept (nach Bertha und Karel Bobath) ist ein weltweit in allen therapeutischen und pflegerischen Bereichen erfolgreich angewandtes Konzept                        
Das Bobath-Konzept (nach Bertha und Karel Bobath) ist ein weltweit in allen therapeutischen und pflegerischen Bereichen erfolgreich angewandtes Konzept

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 
 

Bobath



1. Das Bobath-Konzept (nach Bertha und Karel Bobath) ist
    ein weltweit in allen therapeutischen und pflegerischen
    Bereichen erfolgreich angewandtes Konzept zur
    Rehabilitation von Menschen mit Erkrankungen des
    zentralen Nervensystems (ZNS), die mit Bewegungs-
    störungen, Lähmungen und Spastik einhergehen.

2. Das Konzept beruht auf der Annahme der
    „Umorganisationsfähigkeit“ (=Plastizität) des Gehirns.
    Das bedeutet, dass gesunde Hirnregionen die zuvor von
    den erkrankten Regionen ausgeführten Aufgaben
    teilweise neu lernen und übernehmen können.

3. Kernprobleme bei Erkrankungen des ZNS können sein:
      •   Zentral bedingte teilweise oder vollständige
           Lähmungen (Parese, Plegie) eines
           Körperabschnittes

      •   Haltungs-, Gleichgewichts- und
           Bewegungsstörungen

      •   Unkontrolliert erniedrigte Muskelspannung
           (Hypotonus, schlaffe Lähmung)

      •   Unkontrolliert erhöhte Muskelspannung
           (Hypertonus, Spastik)

      •   Störung der Körperselbstwahrnehmung
      •   Störung/ Lähmung im Gesicht (Fazialisparese
      •   Störung beim Kauen und Schlucken (Dysphagie)

4. Therapie
      •   Vermeidung bzw. Hemmung von Spastik und
           Wiederherstellung eines angepassten Muskeltonus

      •   Anbahnung normaler, beidseitiger Bewegung
      •   Vermeidung kompensatorische Überbewegungen
           der nicht betroffenen Seite

      •   Normalisierung der Wahrnehmung des eigenen
           Körpers und der Umwelt

      •   Anbahnung normaler Gesichts-, Mund-, Zungen-
           und Schlund-Motorik

      •   Selbständigkeit bei Aktivitäten des täglichen Lebens

5. Anwendungsgebiete
      •   Zustand nach Schlaganfall Apoplex)
      •   Zustand nach Hirnblutungen
      •   Zustand nach neurochirurgischen Operationen
      •   Schädel-Hirn-Traumen
      •   Multiple Sklerose (Enzephalomyelitis disseminata)
      •   Entzündliche Erkrankungen des ZNS
      •   Alle anderen Erkrankungen des ZNS, die mit
           Spastik bzw. Lähmungen einhergehen